„Nach Jesu Wort sollen wir allezeit eine Kirche im Wachstum sein, die ihrer Sendung und Berufung folgt, hinausgehen zu den Menschen, um den Samen des Wortes Gottes auszustreuen, um das Wort Gottes unter die Menschen zu bringen, um hinauszufahren auf das Meer der Zeit, um Menschen für Christus und sein Evangelium zu gewinnen.“
Rainer Maria Kardinal Woelki, Fastenhirtenbrief 2015 „Du sollst ein Segen sein“
Der Pastorale Zukunftsweg: Eine Anfrage

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Indische Gemeinde

Die indische Gemeinde gibt es in Deutschland bereits seit den 60-iger Jahren. Damals kamen junge indische Frauen und Ordensschwestern nach Deutschland, um Krankenschwestern zu werden und so den Pflegenotstand in den Krankenhäusern zu mildern. Die Geburtsstunde der indischen Gemeinde war am 23.08.1969, als der damalige Kölner Erzbischof, Kardinal Joseph Höffner, den ersten hauptamtlichen Seelsorger für die Inder in den Bistümern Köln, Essen und Aachen ernannte.

Die Gemeinde hat im Laufe der Jahre viele Veränderungen erlebt, die jungen Frauen gingen nach Indien, um zu heiraten und brachten ihre Ehemänner mit nach Deutschland, Kinder wurden geboren, und so wuchs die indische Gemeinde beständig. Für die aus Kerala, Südindien, stammenden Thomaschristen war es ein großes Bedürfnis, Gottesdienste in ihrer Muttersprache und im heimatlichen syro-malabarischen Ritus zu feiern. Der Name Thomaschristen geht auf die Evangelisierung durch den hl. Apostel Thomas im Jahr 52 n. Chr. zurück. Der Begriff „syro-malabarisch" ist eine Zusammensetzung aus „syrianisch" oder „syrisch" und „malabarisch". Der heutige Staat Kerala war und ist auch unter dem Namen Malabar bekannt. Die Thomaschristen haben im Laufe der Zeit viele liturgische Elemente aus der syrischen katholischen Kirche in ihre eigene Liturgie übernommen, daher auch der Name.

In der https://www.clemens-mauritius.de/images/cms/external.gif"); background-position: 100% -100px; background-repeat: no-repeat no-repeat;">syro-malabarischen Liturgie wird die Opfergabe Jesu am Kreuz, vollendet in der Auferstehung, besonders betont. Stark entfaltet ist der Lobpreis und die Danksagung an die Dreifaltigkeit. Wie in allen ostkirchlichen Liturgien ist die Verehrung des Heiligen Geistes sehr bedeutend. In der Liturgie kommt zum Ausdruck, dass wir Menschen als erste Sünder und so nicht würdig sind, vor unserem Gott zu stehen und ihn zu erfahren. Darum erbitten wir immer wieder sein Erbarmen und seine Vergebung.

Die indische Gemeinde, die von Father Ignatious geleitet wird, feiert - während der Renovierung der Herz-Jesu-Kirche - ihre Gottesdienste regelmäßig in der Kirche St. Theresia. Gäste sind herzlich willkommen!

Weitere Informationen siehe https://www.clemens-mauritius.de/images/cms/external.gif"); background-position: 100% -100px; background-repeat: no-repeat no-repeat;">www.indischegemeinde.de.

Im Gebiet von St. Clemens und Mauritius gibt es verschiedene Klöster und Ordensgemeinschaften:

Jesuiten

Friedrich-Spee-Haus im Caritas-Altenzentrum
Elisabeth-Breuer-Straße 63
51065 Köln

Tel. 0221/28581-458, -463

http://www.jesuiten.org/wo-wir-sind/einrichtungen-und-orte/standorte/koeln.html
vgl. http://www.con-spiration.de/caritas/

Redemptoristen

Redemptoristenkloster 
Alfonsushaus
Holsteinstraße 1 
51065 Köln

Tel. 0221/9629711

http://www.redemptoristen.com/index.php?id=85

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Salesianer Don Boscos

Salesianer Don Boscos
Rixdorfer Straße 15
51063 Köln

Tel. 0221/64708-0

http://www.donbosco.de/Einrichtungen/Koeln
http://www.donbosco.de/

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Franciscan Clarist Congregation

Assisi-FC-Convent im St. Josef-Elisabeth-Altenheim
Elisabeth-Breuer-Str. 63
51065 Köln-Mülheim
Tel.: 0221/8807429
Fax: 0221/28581555
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Schwestern gehören zur indischen Gemeinde (syro-malabarischer Ritus).

Brüder von der göttlichen Barmherzigkeit Johannes Paul II.

Diese junge Brüdergemeinschaft, die noch in der Phase der Erprobung für eine Anerkennung durch das Erzbistum Köln ist, hat ihr Zuhause im ehemaligen Schwestern- und Pfarrhaus von St. Antonius. Kontaktaufnahme über:

Bruder Christian FDM
Don-Bosco-Straße 1
51063 Köln
Tel. 0221/6470856

Weitere Infos auch bei https://www.clemens-mauritius.de/images/cms/external.gif"); background-position: 100% -100px; background-repeat: no-repeat no-repeat;">Facebook.


 

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