Katholische Kirchengemeinde St. Clemens und Mauritius
Katholische Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius In der letzten Ausgabe unseres Pfarrmagazins civitas starteten wir die neue Rubrik "Rückmeldungen". Für die neue Ausgabe von civitas, die zu Weihnachten erscheinen wird, rufen wir Sie nun auf, uns Ihre ganz persönliche Sicht auf ganz unterschiedliche Themen in unserer Gemeinde und unseren Veedeln zu schildern.
Dieser Beitrag kann die Form einer Stellungnahme zu einem gewissen Thema einnehmen, Lob oder Kritik äußern, er kann eine Meinung widerspiegeln oder eine ganz eigene Geschichte erzählen.
Wir möchten Ihnen mit dieser neuen Rubrik die Möglichkeit bieten, sich thematisch einzubringen, Ihre Gedanken mit uns und den Leser*innen von civitas zu teilen und so Ihre Ideen zu kommunizieren.
Schreiben Sie uns gerne an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wir sind gespannt, welche Geschichten Sie erzählen.
Liebe Grüße
Ihr Redaktionsteam
Foto: iiierlok_xolms, Quelle: stock.adobe.com
Im Gespräch mit Frau Roszak, Leitung der Familienberatung der CSH, Köln-Mülheim
Die Familienberatung der CSH (Christliche Sozialhilfe Köln gGmbH) ist eine kostenfreie Anlaufstelle
für Fragen und Begleitung in den Themenbereichen Erziehung, Familie, Partnerschaft, psychische Erkrankungen
und auch für familiengerichtlich angeordnete Beratung. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit für kindertherapeutische
Angebote und Beratung für Jugendliche. In der Beratungsstelle arbeitet ein interdisziplinäres Team aus pädagogischen
und psychologischen Fachkräften mit therapeutischen Zusatzausbildungen, wie zum Beispiel systemischer
Familien-, Eltern-Säuglings-Kleinkindtherapie und Sexualpädagogik.
Die in der Familienberatung behandelten Themen erstrecken sich von Erziehungsunsicherheiten,
Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten, Schulschwierigkeiten, über Ehe- und Familienberatung bis
hin zur Beratung von größeren Systemen (Familien, Institutionen, Arbeitsgruppen, u. ä.).
Als Kooperationspartner unseres Katholischen Familienzentrums St. Clemens und Mauritius liegt uns
diese Beratungsstelle im Bereich der Familien sehr am Herzen. Verortet in Köln-Mülheim, ganz nahe an
der Kirche St. Antonius, bietet sie ein weitläufiges Programm, welches viele familiäre Situationen, die
das Leben manchmal kreuz und quer erscheinen lassen, beratend auffängt. Frau Roszak steht uns
für ein Interview zur Verfügung, um die umfangreichen Beratungsmöglichkeiten der Familienberatung
zu erläutern und Menschen zu ermutigen, sich mit ihren Anliegen an diese zu wenden. Sie ist Pädagogin,
systemische Paartherapeutin und Fachkraft im Kinderschutz.
Liebe Frau Roszak, inwieweit können Sie Ihre umfangreiche Ausbildung in die Arbeit einbringen?
Alles täglich! Wir haben ein sehr umfangreiches Aufgabengebiet, wir sind ja Teil der Hilfen zur
Erziehung. Jeder Mensch, der in Köln wohnt und ein Kind hat oder ein Kind oder Jugendlicher selber
ist, hat das Recht, Beratung in Anspruch zu nehmen, und dadurch sind die Themen halt sehr vielfältig.
Entwicklungsfragen zu Kindern, Partnerschaft, wenn man vor der Trennung steht oder auch nach
Trennung. Wie gestalte ich den Umgang gut? Wir haben hier noch in der Beratungsstelle seit einigen
Jahren den Schwerpunkt psychische Erkrankung, d. h. wir begleiten Menschen, die durch psychische
Erkrankungen entweder schon in Therapie sind oder waren oder auf Therapiesuche sind. Wenn ich eine
psychische Erkrankung habe, dann beeinflusst das natürlich auch mein Familienleben und meine Beziehungsfähigkeit,
ich habe andere Grenzen als wenn ich gesund wäre. Wir beraten auch Kinder mit kindertherapeutischen
Angeboten. Die Themen, die die Menschen beschäftigen, sind oft mit Scham behaftet, sich Hilfe zu suchen
fällt dann besonders schwer. Wir sichern den Menschen Diskretion zu und einen Raum für Entwicklung.
Dabei werden wir anders finanziert als beispielsweise Ergotherapeut*innen, die von der Krankenkasse finanziert werden.
Wir werden in Teilen von der Stadt und vom Land mit einem Eigenanteil von 15 bis 20 Prozent finanziert,
den der Träger selber leisten muss, z. B. durch Spenden und Projektarbeit. Wir sind in politischen Verhandlungen
bezüglich der Finanzierung aller Familienberatungsstellen, die zunehmend defizitärer wird.
Das ist wirklich ein sehr umfassendes Angebot, ich kann mir gut vorstellen, dass Menschen zu Ihnen
und Ihren MitarbeiterInnen Vertrauen fassen können! Wie sind die Zugangswege zur Beratung?
Jeder, der ein Thema hat, der entweder Kinder hat oder selber unter 27 ist, kann sich an uns wenden!
Uns ist es wichtig, dass sich Menschen niederschwellig an uns wenden können. Die Zugangswege sind
unterschiedlich: Man kann uns anrufen, wir haben auch eine Mail-Adresse: familienberatung@csh-koeln.
de. Wenn man da eine Anfrage stellt, kriegt man sofort Terminvorschläge. Wir versuchen auch so gut
wie möglich uns nach den Zeiten der Menschen zu richten. Wenn jemand nur an einem bestimmten Tag
kann, dann versuchen wir, das möglich zu machen. Das hängt natürlich auch von der Auslastung ab. Wir
sind 7 Berater*innen, davon eine in Elternzeit, und 2 Teamassistentinnen. Wir versuchen, die Abende
abzudecken bis 18 Uhr / 18.30 Uhr. Wir bieten auch frühe Termine an, ab acht Uhr.
Man muss am Telefon auch noch nicht viel erzählen, man sollte nur eine Telefonnummer hinterlassen,
und man sagt ungefähr in einem Satz, worum es geht, was einen beschäftigt, damit wir eine Vorstellung
haben, wo passt das gut, wer hat da Kapazitäten. Dann kommt man und erzählt erst mal, das ist ja
freiwillig, wir richten uns danach, was die Familien brauchen. Normalerweise schaffen wir es, ein
Gespräch innerhalb von vierzehn Tagen zu ermöglichen, in der Weihnachtszeit haben wir natürlich oft
eine Hochphase. Danach gestalten sich die Termine je nach Anliegen. Gespräche sind meist vierzehntägig.
Die Beratung bleibt also kostenfrei, unabhängig davon, ob man drei Termine braucht oder fünf. Sie begleiten
ja Familien teilweise über Jahre, wo Erkrankungen in der Familie sind. Diese Begleitung kann auch unterbrochen werden,
manchmal kommen Familien nach einem Jahr oder zwei wieder. Gibt es Schwerpunkte bei den einzelnen Mitarbeitern?
Wir sagen immer: Jeder macht alles, keiner sagt, das Thema mache ich nicht. Dennoch hat natürlich
jeder seine Schwerpunkte und Spezialgebiete, ich biete z. B. die Videoberatungsmethode an. Dort geht
man in Interaktion mit den Eltern und konzentriert sich auf die vorhandenen Fähigkeiten. Andere
Kolleg*innen haben Schwerpunkte auf den Frühen Hilfen oder Paarberatungen, das liegt häufig an den
jeweiligen Zusatzausbildungen. Wir bieten Beratungen auch in Englisch an.
„civitas“ erreicht viele Menschen im Pfarrbezirk.Gibt es noch etwas, was Sie sich wünschen würden,
was Sie am Ende des Interviews betonen möchten?
Ich wünsche mir, dass mehr Menschen wissen, dass es uns gibt und bei welchen Themen wir unterstützen
können, Die Öffentlichkeitsarbeit ist durch die Corona-Zeit und durch einen Leitungswechsel
etwas aus dem Fokus geraten. Wir kooperieren mit sieben Familienzentren. Wir bieten auch vor Ort in
den Pfarreien, die durch die Fusion hinzukommen, Sprechstunden an.
Liebe Frau Roszak, ich danke Ihnen für das interessante Interview.
Dieses Interview führte Martina Allisat
Foto: Silke Grimm
Frühlingsbeginn im Pfarrgarten – Kräuter, Kleintiere und gute Laune
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Impressionen vom Familienwochenende Elkhausen vom 05.09.2025 – 07.09.2025
Im Gespräch mit Pfarrer Bruno Nebel (Familienzentrum), Köln-Mülheim
Die Landschaft der katholischen Kindertagesstätten ist im Wandel begriffen.
Trägerschaft und Verwaltungsprozesse sind auf dem Prüfstand, bzw. verändern sich.
Wir versuchen, uns für unsere Pfarrei die Veränderungen etwas genauer anzusehen.
Lieber Herr Nebel, das Erzbistum Köln organisiert die Landschaft seiner Kindertagesstätten neu.
Beschäftigt das unsere Kirchengemeinde schon länger?
Diese Frage treibt mich schon seit acht Jahren um. Zuerst ging es um eine Trägergesellschaft für die KiTas,
und ich dachte, dies würde in den Stadt- und Kreisdekanaten organisiert.
Da war ich noch leitendender Pfarrer in Rheinlandpfalz. Grundsätzlich halte ich den Zusammenschluss der KiTas in einer Trägergesellschaft
für eine gute Sache, zumal wenn es sich um die Fragen der Organisation, Außenvertretung u. a.m. handelt.
Gibt es konkrete Vorstellungen, wie die Pfarrei mit „Katholino“ (so heißt die neue Trägergesellschaft für die katholischen Kindertagesstätten im Erzbistum
Köln) und Fröbel umgehen will?
Wir sind zu einer guten Zusammenarbeit bereit und würden dann auch den Blick auf „unsere“ Einrichtungen nicht verlieren wollen.
Die pastorale Anbindung und die Prägung des katholischen Profils unserer Einrichtungen geschehen durch die enge Zusammenarbeit
zwischen den Kirchengemeinden, dem Träger und den Einrichtungen vor Ort. Der Einfluss der Pfarrei wird durch die Beteiligung
des leitenden Pfarrers oder des von ihm benannten Verantwortlichen sowie über einen für die Gemeinden bereitgestellten Sitz
im Rat der Kindertageseinrichtungen gestärkt werden.
Mal angenommen, unsere Pfarrei gibt seine Kitas ab. Dann bekommen wir eine Konstruktion aus Pastoral(team), KiTa, Katholino (KiTa-GmbH) und Fröbel.
Das hört sich nicht einfach an. Dazu kommt noch die KiTa Liebfrauen mit ihrem Investor-Modell. Wie geht es da weiter?
Bislang haben wir ja auch die Konstruktion Pfarrei als Träger, KiTa-Team und Pastoralteam. Einzig der Träger wechselt.
Anstelle des Kirchenvorstandes (Vertreter des Trägers) tritt dann Katholino. Soweit ich das verstanden habe, ist Fröbel
da zunächst weitgehend außen vor. Fröbel ist mit 40% und das Erzbistum Köln mit 60% an der sogenannten Service-Gesellschaft beteiligt,
die die administrativen Aufgaben übernimmt. Die Trägergesellschaft „Katholino“ soll dauerhaft im Eigentum des Erzbistums Köln bleiben,
eine Beteiligung Dritter ist nicht vorgesehen. Der neue KitaTräger bündelt alle strategischen und profilprägenden Trägeraufgaben.
Für alle Angestellten des neuen Kita-Trägers gelten die kirchlich-rechtlichen Rahmenbedingungen, die auch schon heute gelten
(wie z.B. Grundordnung, KAVO, MAVO, KDG, Mitgliedschaft in der KZVK).
Wie sieht die Pfarrei die pastorale Arbeit in den Kitas, wenn sie selbst nicht mehr Träger sein sollte?
Das ist m.E. eine vielschichtige Angelegenheit. Zum einen müssen wir die Mitarbeiter*innen qualifizieren, da gibt es gute Angebote vom Caritas Campus.
Ich glaube auch, dass es zu einem Standard werden muss, dass jede Mitarbeiterin /jeder Mitarbeiter weiß, was es bedeutet, für eine katholische Einrichtung zu arbeiten.
Der Kontakt zu den Mitarbeiter*innen muss gepflegt werden. Ich halte es für sehr sinnvoll, in jeder Einrichtung eine Mitarbeiterin/ einen Mitarbeiter zu haben die/ der sich
zur religionspädagogischen Fachkraft ausbilden lässt und den Schwerpunkt Zusammenarbeit mit den pastoralen Mitarbeiter*innen hat. Zum anderen müssen wir eben
auch sehen, dass die Personaldecke der pastoralen Mitarbeiter*innen immer dünner wird. Nachfolger für ausscheidende Mitarbeiter*innen gibt es nicht.
Die Stellen vom verstorbenen Gemeindereferent Ralf Steiner oder von Pastoralreferentin Beate Bleck wurden nicht neu besetzt. Wenn Wolfgang Obermann in Rente geht,
wird auch dies eine schmerzliche Lücke in unseren Reihen hinterlassen. Und bei alledem gilt: Wir können den zurzeit aktiven ehrenamtlich Mitarbeitenden nicht noch mehr aufbürden.
Vielleicht finden sich ja Menschen in unserer Pfarrei, die genau an dieser Zusammenarbeit Interesse haben. Diese wollen wir gerne qualifizieren und unterstützen.
Die Anbindung an die Kirchengemeinden vor Ort hat in dem Projekt eine große Bedeutung, so dass im bereits vorhandenen Gremium „Rat der Kindertageseinrichtung“
zukünftig Plätze des Trägers, sogenannte Trägervertreter, mit Verantwortlichen aus der Kirchengemeinde besetzt werden. Wir, die Gemeinde, werden in die Pflicht genommen:
Kirchengemeinden / leitende Pfarrer erhalten, je nach Größe der Einrichtung, einen oder mehrere Sitze im Rat der Kindertageseinrichtungen. Dadurch soll die Verbindung
zwischen Kirchengemeinden und Kitas weiter gestärkt werden. Der Sitz bzw. die Sitze und weitere Angebote zur Einbindung (z.B. Definition der Aufnahmekriterien,
Veto-Recht bei der Einstellung der Kita-Leitung, jährliches Gespräch zur Pastoral mit den Kitas) ermöglichen, aktiv an Entscheidungsprozessen in den Kitas teilzuhaben
und die Zukunft der Kitas mitzugestalten.
Das Familienzentrum der Kirchengemeinde ist derzeit sehr KiTa-orientiert. Wird das in Zukunft – nach den sich ändernden Rahmenbedingungen
– so bleiben, oder wird es auch andere Formen der Familienarbeit durch das Familienzentrum geben?
Der Blick auf die Familien wird immer wichtiger. Beteiligung der Eltern, der Geschwisterkinder, einige Angebote des Familienzentrum zielen schon jetzt genau auf diese Zielgruppen.
Dies soll auf jeden Fall intensiviert und ausgeweitet werden.
Jetzt nochmals konkret. Gibt es einen Plan, ob die KG ihre Kitas abgibt?
Schon zum 01.08.2027 sollen die letzten KiTas in die Trägerschaft von Katholino übergehen. Ich glaube nicht, dass wir da eine Wahl haben,
letztlich geht es um die Zukunftsfähigkeit und auch um die Finanzierung der KiTas.
Wie sind die KiTa-Leitung, KiTa-Team und Eltern, bzw. Elternvertreter in den Prozess der Veränderung der KiTa-Landschaft eingebunden?
Das Erzbistum hat alle KiTa-Leitungen zu einer FAMILIE Information- und Austauschveranstaltung für Katholino eingeladen,
und selbstverständlich wird das Thema auch auf den regelmäßig stattfindenden KiTaLeitungstreffen unserer Pfarrei thematisiert.
Eltern und Erziehungsberechtigte können sich in den katholischen KiTas des Erzbistums Köln beteiligen. Sie können Ihre Vorstellungen einbringen,
für das gemeinsame Anliegen im Sinne des Statuts Mitverantwortung tragen, sich in gewählten Elternbeiräten engagieren, sich am Leben der KiTas aktiv beteiligen,
die Elternbeiräte können sich auf örtlicher und überörtlicher Ebene zu Versammlungen zusammenschließen. So können sie ihre Interessen gegenüber den Trägern der Jugendhilfe vertreten.
Wir wünschen im Sinne der Kinder und ihrer Eltern, dass – wie immer der Weg aussehen mag – die Kinder in einem christlichen Wertemodell unbeschwert aufwachsen
und sich entwickeln können. Wir wünschen der Kirchengemeinde dabei eine glückliche Hand.
Vielen Dank für den Einblick in die zukünftige Entwicklung in diesem Bereich.
Noch mehr Infos unter: www.erzbistum-koeln.de/kirche_vor_ort/service_ pfarrgemeinden/projekt-kitatraeger/ Vielen Dank für das Gespräch.
Dieses Interview führte Reinhard Linke
Fotos: Silke Grimm
Am Sonntag versammelten sich 11 junge Künstler*innen um St. Clemens, um sich in unserem neuen Kunstworkshop mit dem Thema der Skulptur auseinander zu setzen.
Weiterlesen: Rückblick - Kunstworkshop mit dem Thema der Skulptur
Kita Patrus Canisius in Buchforst Kopernikusstr. 160, 51035 Koln
Was ist eine Skulptur und was kann sie uns erzählen?
Diese Frage versuchen wir experimentell in unserem neuen Workshop zu erkunden und zu beantworten.
Wir schauen uns Beispiele einiger Künstler/innen an, die für ihre Skulpturen berühmt geworden sind.
Gleichzeitig bleiben wir unserem Veedel bzw. unserer unmittelbaren Nachbarschaft treu und verwandeln einige spannende Ecken
in kleine Ausstellungsorte – erschaffen unsere ganz eigene Skulptur und laden ein zur großen Vernissage rund um St. Clemens.
Fakten:
Leitung: Silke Grimm (Grafik-Designerin)
Begleitung: Pfarrer Bruno Nebel
Anzahl der Kinder: max.12 Kinder im Alter von 8 – 14 Jahren
Workshop: Sonntag, den 04.05.2025 (5 Stunden)
Ausstellung: Sonntag, den 04.05.2025 (1,5 Stunden / danach 1 Stunde Reflexion)
Uhrzeit Workshop: Sonntag, den 04.05.2025 (10.00 Uhr – 16.00 Uhr)
Uhrzeit Ausstellung: Sonntag, den 04.05.2025 (16.00 Uhr – 17.30 Uhr)
Ort Workshop und Ausstellung: St. Clemens, Mülheimer Ufer, 51063 Köln
Verpflegung: Snacks, Mittagessen und Getränke
Kosten: 30,00 Euro pro Teilnehmer*in
Bezahlung: Überweisung bis zum 24.04.2025 an folgendes Konto:
Kath. Kirchengemeinde St. Clemens und Mauritius, IBAN: DE53 3705 0299 0310 007 094
Verwendungszweck: KFZ / Workshop Skulptur
Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Die Anmeldung ist verbindlich.
Bei einer Absage ab dem 26.04.2025, fallen 15 Euro Stornogebühren an.
Das Katholische Familienzentrum St. Clemens und Mauritius in Kooperation mit ICH ZEIG DIR WAS
Wir freuen uns auf euch.
Silke Grimm und Bruno Nebel
Am 17.09.2024 fand in der Herz Jesu Kirche ein wunderbarer Singnachmittag statt, der viele Familien zusammenbrachte. Zahlreiche Eltern nahmen mit ihren Kindern teil und erlebten einen unvergesslichen Nachmittag voller Musik und Freude. Frau Baum, die den Nachmittag mit viel Herzblut leitete, führte durch das Programm und sang gemeinsam mit den Kindern eine bunte Auswahl an Liedern. Die Freude und Begeisterung der Kinder waren deutlich spürbar – sie sangen, klatschten und bewegten sich mit Begeisterung zur Musik.
Maiandacht der KiTa St.Theresia
Weiterlesen: Kinder der Kita St.Theresia bringt eine Rose zur Mutter Gottes
Ein Kursangebot für Väter mit Kindern bis 2 Jahre