Hiero Award - Sonderpreis für unseren digitalen Schaukasten
Hiero Award: Sonderpreis für unseren digitalen Schaukasten an der Liebfrauenkirche
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Katholische Kirchengemeinde St. Clemens und Mauritius
Katholische Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Hiero Award: Sonderpreis für unseren digitalen Schaukasten an der Liebfrauenkirche
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Verabscheidung am Sonntag 18.8. in der Hl.Messe zum Patrozinium an Liebfrauen
Weiterlesen: Verabschiedung Gemeindeassistentin Viktoria Charlotte Schmitz
Mein Name ist Viktoria Charlotte Schmitz. Ich bin 25 Jahre alt.
Klausurwochenende „Leitung und Verantwortung bis 2030"
Liebe Schwestern und Brüder, zum 1. September 2023 habe ich die Pastoralen Einheiten in unserem Erzbistum formal errichtet.
Wir bilden eine Gemeinschaft mit Christus im Zentrum, die sich nach seiner frohen Botschaft richtet. Durch die Verkündigung der frohen Botschaft, die Teilhabe an den Sakramenten sowie die Gestaltung der Gottesdienste und die Feier der Eucharistie wird bei uns allen die Glaubensfindung und -vertiefung unterstützt.
Das Gesicht der Kirche wird in Zukunft ein anderes sein.
Protokoll PGR-Sitzung am 16.09.2026, 19.30 Uhr
In offener und konstruktiver Atmosphäre..........
Weiterlesen: Erstes Treffen des gemeinsamen Ausschusses der Pfarrgemeinderäte
Öffentlichkeitsausschuss tagt im Liebfrauenhaus
Weiterlesen: Protokoll der konstituierenden PGR-Sitzung am 19.11.2025
Protokoll der PGR-Sitzung vomm 05.13.2024., 19:00 Uhr, St. Petrus Canisius
Herzlich lade ich Sie ein zur konstituierenden Sitzung des Pfarrgemeinderates
Weiterlesen: Konstituierenden Sitzung des Pfarrgemeinderates
Wir gratulieren den neuen Mitgliedern der Gremien recht herzlich zur Wahl
im Zuge der Herausforderungen unserer Zeit, sei es durch wirtschaftliche Veränderungen,
Weiterlesen: Mitteilung an die Gemeinde-Zukunft unserer Kirchorte
An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei all denjenigen bedanken,
die uns geholfen haben die aktuelle civitas-Ausgabe in der Gemeinde zu verteilen.
Merci an die Messdiener*innen, an die Teams der Ortsausschüsse und an alle
anderen, die tatkräftig mitgeholfen haben.
Das civitas-Redaktionsteam
Im Gespräch mit Maria Keller, Verwaltungsleitung, Katholische Kirchengemeinde St. Clemens und Mauritius
Im Gespräch mit Martin Voorwold, Verwaltungsleiter der Kirchengemeinde St. Hubertus
und Mariä Geburt und Diakon in der Kirchengemeinde St. Clemens und Mauritius
Wie in der Überschrift ersichtlich, ist die Rollenbesetzung
von Martin Voorwold schon eine interessante
Konstellation. Das ist genau Anlass, uns mit ihm
zum Thema #Zusammenfinden – dem Prozess der
anstehenden Gemeindefusionen – zu unterhalten.
Die Fusion der Kirchengemeinden St. Hubertus und
Mariä Geburt mit St. Clemens und Mauritius wird
kommen. Wie werden denn die Menschen und insbesondere
die Gemeindemitglieder auf diesem Weg
mitgenommen?
Das normale Gemeindemitglied wird, denke ich, erst
mal, vielleicht informiert. Aber sie mitzunehmen
finde ich schwierig. Das ist für die meisten zu nebulös.
Da liegt das Interesse eher bei konkreten Dingen.
Zum Beispiel wenn sich die Sonntagsmesse ändert
oder nur noch alle 14 Tage oder alle drei Wochen in
meiner Kirche ein Sonntagsgottesdienst stattfinden
wird. Im jetzigen Stadium sehe ich das Thema Gemeindefusion
eher bei den Gremien.
Wer ist es, der bei den beiden Gemeinden hinter
dem, was zu tun ist, steckt?
Das passiert auf unterschiedlichen Ebenen. Es gibt
drei Gremien, die als Hilfe vom Erzbistum vorgesehen
sind, wo sich Menschen beteiligen können. Das
ist zunächst ein Koordinierungsteam. Da sitzen Menschen
aus den Kirchenvorständen und Pfarrgemeinderäten
zusammen. Dann gibt es den Verwaltungsausschuss,
der schauen soll, wie die Kirchenvorstände
zusammenarbeiten können, und es gibt den gemeinsamen
Ausschuss der Pfarrgemeinderäte, wo sich die
einzelnen Gemeinderäte zusammentun können, um
auf einer übergeordneten Ebene Entscheidungen für
die Zukunft zu treffen.
Gibt es schon Festlegungen, wie die kommenden
Strukturen (wie Pfarrgemeinderat, Kirchenvorstand,
Ortsausschüsse, Gemeindevertretungen, GemeindeTeams)
aussehen werden und wenn ja, wie sehen
diese aus bzw. wie ist der Fahrplan?
Im Augenblick sind wir – glaube ich – noch in der
Vorbereitung. Wir haben das Koordinierungsteam,
das Impulse in die einzelnen Gremien und in die
Gemeinden geben soll um anzuregen, was zu tun
ist. Da sind wir aber aus meiner Sicht noch ganz am
Anfang. Wir merken sehr stark, wie unterschiedlich
die Gemeinden sind. Also St. Hubertus und Mariä
Geburt auf der einen Seite, auch geprägt durch die
die Umgebung, durch die doch etwas dörflichere
Struktur und St. Clemens und Mauritius mit sozialen
Brennpunkten mit einem Schmelztiegel verschiedener
Kulturen mit den Unterschieden der handelnden
Personen auf der anderen Seite. Während man
in St. Clemens und Mauritius schon stärker den Weg
geht und versucht, die Verantwortung an die einzelnen
Kirchorte zu übertragen, ist das hier in St. Hubertus und
Mariä Geburt immer noch alles sehr zentral organisiert
und vom Pastoralteam stark verantwortet. So besteht
eine Ungleichzeitigkeit, die das Zusammenwachsen,
glaube ich, schwer macht. Klar ist, daß es zum 1.1.2030
einen Kirchenvorstand für die beiden bisher selbständigen
Kirchengemeinden geben wird. Es wird wohl einen
Pfarreirat geben, der wohl nicht mehr Pfarrgemeinderat
heißen wird. Also die Begrifflichkeit wird eine etwas
andere sein. Und dann gibt es die – früher nannte man
diese Teams von Verantwortlichen – GemeindeTeams
vor Ort. Diese sind in Zukunft für das Leben der Gemeinde
verantwortlich. Da heißt es zu organisieren, zu
stabilisieren, zu leiten und das sowohl im liturgischen wie
auch im sozialen Bereich.
Als letzte Frage noch Folgendes: Wie fühlt sich das
Thema #Zusammenfinden für Sie persönlich an?
Ich finde das Projekt #ZusammenFinden total spannend:
Wie bringen wir die Menschen ins Handeln,
damit Glaube und Gemeinschaft vor Ort sichtbar
bleiben. Und mich persönlich bewegt die Frage, ob
ich das hier in den Gemeinden in beiden Funktionen
weiter begleiten und ermöglichen kann, denn auch
auf die Verwaltungsleitungen kommen große Veränderungen
zu.
Das Interview führte Reinhard Linke, Foto: Silke Grimm