Nikolaus von Myra lebte um das Jahr 300 in der heutigen Türkei. Nach dem frühen Tod seiner Eltern erbte Nikolaus ein großes Vermögen. Mit 19 Jahren wird er zum Priester geweiht und nimmt all sein Geld
und seinen Reichtum, um damit armen Menschen zu helfen. Einmal soll er heimlich in der Nacht einem verzweifelten Vater drei Goldklumpen für die Mitgift seiner Töchter geschenkt haben.
Ein anderes Mal soll er Seefahrern in Not erschienen sein und ihnen aus dem Sturm geholfen haben.
Er steht für Hilfsbereitschaft, Fürsorge und Mitmenschlichkeit. Mit seinem traditionellen Bischofsgewand mit Stab und Mitra sowie seinem weißen Rauschebart, ist er unverwechselbar.
Sein Gedenktag ist der 6. Dezember
Bild & Text: Erzbistum Köln/Michaela Wirth
