Der als „Zelt Gottes“ unter den Menschen konzipierte Rundbau ist ein Erstlingswerk des Architekten Gottfried Böhm, der auch die großen Glaswände rechts und links des Altars mit der Darstellung der drei Jünglinge im Feuerofen(external link) entwarf. Der Bilderzyklus der Längswände stammt von Helmut Lang (*1924), dem damaligen Töpfer der Kölner Werkschulen. Viele Pfarrangehörige fühlen sich mit ihrer Heimatkirche stark verbunden, nicht zuletzt auch deswegen, weil dieser Bau nur dadurch möglich wurde, dass sie oder ihre Eltern und Großeltern nicht geringe finanzielle Opfer erbracht haben.

Die hl. Theresia von Lisieux wurde am 02.01.1873 in Alencon geboren und verstarb am 30.09.1897 im Karmelkloster zu Lisieux. Sie ist die Lehrerin des „Kleinen Weges“ im „Kindsein vor Gott“. Der „Weg der Liebe“ hatte für sie keine Grenzen. Sie hat den Gedanken der Gotteskindschaft auf eine Art und Weise aktualisiert, die viele Millionen Menschen nachhaltig fasziniert hat. Papst Pius XI. nannte sie den „Stern“ seines Pontifikats. Im Jahre 1925 wurde sie heilig gesprochen. Am 19.10.1997 ernannte sie Papst Johannes Paul II.(external link) als dritte Frau zur Kirchenlehrerin.

Adresse: An St. Theresia 6, 51067 Köln

Interaktiver Lageplan bei OpenStreetMap (OSM)


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